Warum Fahrradfahren gesund ist

Radfahren ist eine großartige Möglichkeit Spannungen abzubauen und sich fit zu halten.  Das Radfahren ein natürliches Mittel gegen Bluthochdruck, ein wahrer Freund von Herz und Geist mit vielen positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

Das Fahrrad ein Freund für das Herz

Dreimal wöchentlich 30 bis 60 Minuten Fahrradfahren, vergrößert das Volumen der Herzhöhlen und senkt die Herzfrequenz, sowohl in Ruhe als auch unter Belastung. Dies führt zu einer allgemeinen Senkung des Blutdrucks und damit zu einem geringeren Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln.

Es fördert das Gleichgewicht

Bei Kindern fördert das Radfahren das Erlernen von Koordination, die notwendig ist, um den Lenker zu bewegen, die Richtung zu wechseln und das Gleichgewicht zu halten. Radfahren trägt also zur Erlangung einer autonomen Bewegungsfähigkeit bei und verhilft auch im Alter den Gleichgewichtssinn zu trainieren und zu erhalten.

Gelenkschonendes Training

Beim Radfahren werden mehr als 50 % des Körpergewichts auf das Gesäß und den Sattel verlagert, was die Belastung von Knien, Oberschenkeln und Knöcheln minimiert. Aus diesem Grund ist es nicht nur für diejenigen geeignet, die abnehmen müssen, sondern auch für ältere Menschen und Menschen, welche eine Rehabilitation durchführen. Hierbei empfiehlt es sich auf hochwertige, ergonomische und bequeme Sättel wie zum Beispiel einen Brooks Rennrad Sattel oder Brooks Fahrradsattel zu verwenden.

Befreit den Geist

Radfahren ist besonders gut für jene, welche an bestimmten Krankheiten wie Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes oder hohem Cholesterinspiegel leiden. Ganz zu schweigen davon, dass das Fahrrad fahren Stress abbaut, das Glückshormon Dopamin anregt und hilft, Gedächtnisleistung und Konzentration zu stärken.